Samstag, 4. März 2017

[INTERVIEW] Im Interview mit Anke Stelling + Gewinnspiel




© Bild: David Baltzer/Bildbuehne.de



Name: Anke Stelling
Geburtstag/Ort: 16.10.1971 in Ulm
Wohnort: Berlin
Familienstand: verheiratet
Kinder: zwei Söhne, eine Tochter










Bisherige Veröffentlichungen:

    

           

1.) Anke, stell dich doch bitte kurz meinen Lesern vor.

Ich heiße Anke Stelling und veröffentliche dieses Frühjahr mein erstes Kinderbuch: ‚Erna und die drei Wahrheiten‘. Davor habe ich Prosa für Erwachsene und Drehbücher geschrieben – und tu das auch immer noch. 

2.) Wie bist Du zum Schreiben gekommen und gab/gibt es noch andere Berufe, die ausgeübt werden/wurden?
Bevor ich am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig studiert habe – um Schriftstellerin zu werden! – habe ich viel gejobbt: als Putzfrau, Köchin, Telefonistin, Schaufensterdekorateurin. Ich habe Texte transkribiert, Sofas bezogen und Doktorarbeiten korrigiert… Jetzt kann ich schon ziemlich lange vom Schreiben leben, aber wenn das irgendwann nicht mehr geht, finde ich bestimmt wieder einen Job! 

3.) Wenn Du am Schreiben bist, wo tust Du es am liebsten und wie sieht Dein Arbeitsplatz aus?
Ich schreibe bei einem Bekannten, der den ganzen Tag über in seinem Büro ist, sodass seine Wohnung leersteht. Das ist sehr komfortabel, und ich beteilige mich an der Miete!

4.) Wenn Du selbst als Leserin unterwegs bist, welche Bücher liest Du am liebsten und was eher gar nicht?
Zur Zeit lasse ich mir von zwei engagierten Buchhändlerinnen in meiner Straße Bücher empfehlen: so kam ich auf Anneliese Mckintosh, Lena Andersson, Jenny Offill, Rachel Cusk. Lauter tolle Autorinnen! Genresachen wie Krimi und Fantasy lese ich kaum, es sei denn, jemand empfiehlt mir was ganz dringend.

5.) Hast Du einen Lieblingsfilm oder ein Film der Dir aus deiner Kindheit gerade spontan einfällt, der gerne gesehen wurde und weshalb?
Mein Lieblingsfilm ist ‚Die Architekten‘ von Peter Kahane. Einer der letzten DEFA Filme, übers Bauen und über Utopien, über Arbeit, Freunde und Familie. Als Kind war ich Tarzan-Fan. Ich habe immer davon geträumt, Johnny Weissmüller zu sein.

6.) Wenn Du ein Tier wärst, welches wäre es und weshalb? 
Am liebsten eine Ratte, klug und schnell und furchteinflößend. 

© Bild: David Baltzer/Bildbuehne.de
7.) Hast Du ein Idol ? Wenn ja, wer und weshalb? 
Die Journalistin Bettina Gaus. Ich bewundere, wie sie Stellung bezieht, glasklar argumentiert und sich nicht aus dem Konzept bringen lässt! 

8.) Gibt es ein Sprichwort, welches Dich durch Dein Leben begleitet? 
„Das stört keinen großen Geist.“ (Karlsson vom Dach) 

9.) Gibt es derzeit neue Projekte? Worauf dürfen sich Deine Leser freuen?
Ich schreibe an einem neuen Roman mit dem Arbeitstitel ‚Fronten und Fassaden‘. Er handelt von einer Frau, die beschließt, alles zu erzählen, ohne Rücksicht auf Konventionen, ohne irgendwen zu schonen. Aber nicht in Reimen – es sei denn, das passiert aus Versehen. 

10.) In welcher Stadt außer Deinem Geburts- und Wohnort, könntest Du es Dir vorstellen zu leben und weshalb? 
Egal, wo ich hinkomme: Ich stelle mir immer vor, dort zu leben. Und ich glaube, dass es überall aufregend und schön sein kann. Und langweilig und zum Davonlaufen. 

11.) Anke, erzähle uns doch etwas über Dein aktuelles Buch. Wie ist die Idee entstanden? Wie sahen die Recherchen dazu aus? 
Für ‚Erna‘ habe ich begonnen, Rollenprosa aus der Perspektive einer Elfjährigen zu schreiben – erst in der Absicht, ein Kinderbuch zu machen, aber dann habe ich gemerkt, dass es keinen großen Unterschied gibt zum Schreiben für Erwachsene. Es geht um Weltaneignung und -erschaffung durch Geschichtenerzählen. Natürlich inspirieren mich meine Kinder und unser Familienalltag, aber auch die Arbeit von Kolleg*innen im Kinder- und Jugendbuchbereich. 

12.) Hattest Du beim aktuellen Buch ein Mitsprachrecht bei der Covergestaltung? Und wie gefällt es Dir persönlich? 
Nein, da hatte ich kein echtes Mitspracherecht. Und fand den Vorschlag, den die Vertriebsabteilung dann abgelehnt hat, besser. Aber es ist schon okay – ich verantworte das, was drinsteht im Buch.

13.) Wie lange schreibst Du durchschnittlich an einem Roman? Und wie sieht der Werdegang von der Entstehung der Idee bis zur Veröffentlichung aus? 
Insgesamt vielleicht zwei Jahre – wobei ich oft mehrere Projekte parallel habe und es deshalb nicht so gut einschätzen kann. Bis ein Text veröffentlicht wird, vergeht dann noch mal Zeit – aber je älter man wird, desto schneller vergeht sie ja, deshalb finde ich das heute nicht mehr so schlimm. 

14.) Wie hast Du Dich gefühlt, als Dein erstes Buch veröffentlicht wurde? Wirst Du oft in der Öffentlichkeit erkannt? 
Veröffentlicht zu werden ist eine feine Sache. Erkannt werde ich in der Öffentlichkeit nicht, aber es ist toll, mit einem Buch unterwegs zu sein, daraus zu lesen und mitzukriegen, was es anderen bedeutet. 

15.) Wie geht Deine Familie damit um, dass Du in den Medien präsent bist?
Die nehmen das nicht so ernst, sie kennen mich ja in echt. 

16.) Die neue Generation ist das ebook, was hältst Du persönlich davon und wie siehst Du die Entwicklung? 
Ich lese lieber gedruckte Bücher. Als wir das letzte Mal umgezogen sind, hab ich aber schon überlegt, wieviel leichter es wäre, wenn ich alles auf dem eReader hätte… 

17.) Momentan wird das Thema Selfpublishing sehr heiß diskutiert, was hältst Du davon? Wenn Du selber dazu gehörst, weshalb hast Du Dich dazu entschieden? 
Ich bin froh, dass ich den Verlag habe, der lektoriert, herausgibt, sich um den Vertrieb und die Presse kümmert und so weiter. Ich weiß von Kolleginnen, wie schwer es ist, das alles selbst zu machen. 

18.) Wenn Du die Möglichkeit hättest mit einer verstorbenen Person einen Abend zu verbringen, wen würdest Du gerne treffen und was würdet ihr unternehmen? 
Ich würde gerne meine Mutter treffen, die schon mit Ende fünfzig gestorben ist. Dann würde ich ihr Fotos meiner Kinder zeigen – und vielleicht das neue Buch? Sie hat auch als Erwachsene noch Kinderbücher gelesen. Ich glaube, sie würde es mögen.


(Textquelle: amazon.de)

Einfach nur Erna!

Warum steckt in „Gemeinschaft“ auch „gemein“? Solche Fragen interessieren Erna Majewski, 11. Sie besucht eine Gemeinschaftsschule und lebt, wie ihre Freundinnen Liv und Rosalie, im gemeinschaftlichen Wohnprojekt. Dass das ganze Gemeinschaftsgetue ungerecht und sogar verlogen sein kann, erleben Erna und ihre Freundinnen, als nach dem Schulfasching jemand mutwillig die Klos ruiniert hat: Weil der Täter sich nicht meldet, sollen jetzt alle dafür büßen. So eine Gemeinheit! Liv lässt das kalt, aber Erna ermittelt. Und sie findet heraus, was passiert ist. Aber soll sie es auch verraten? Schließlich gibt es laut einem Sprichwort drei Wahrheiten – deine, meine und die Wahrheit. Und wer kann die schon ertragen?

  

 Beantwortet die Gewinnspielfrage als Kommentar unter diesem Beitrag.

Schaut bitte nach Ablauf des Gewinnspiels hier auf meinem Blog nach, wer gewonnen hat. Gerne könnt Ihr mir jetzt schon eine Kontaktmöglichkeit hinterlassen oder schaut selbst nach, ob Ihr gewonnen habt.
Ihr solltet Euch spätestens 14 Tage nach Auslosung melden, ansonsten wird neu ausgelost.

Sammelt ein weiteres Los: 
Teilt das Gewinnspiel mit Euren Freunden auf Facebook, Twitter & Co. und ein weiteres Los landet im Lostopf. (den Link bitte in Eurem Kommentar hinzufügen)


Weil der Täter sich nicht meldet werden die Protagonistin Erna zusammen mit ihrer Schulgemeinschaft bestraft.  Wurdet Ihr in Eurer Schulzeit mal für etwas bestraft, weil sich der Verursacher nicht gemeldet hat?
(Hinweis: Eure Meinung ist gefragt! Ich freue mich über Eure Storys)

Einsendeschluss ist der 16.03.2017 um 12:00 Uhr


Ich bedanke mich ganz herzlich bei Anke Stelling, dass sie sich die Zeit für mich genommen hat, meine Fragen zu beantworten. 

Ein weiteres großes Dankeschön geht auch an den Verlag für die bereitgestellten Verlosungsexemplare. Vielen herzlichen Dank. 


Teilnahmebedingungen:
1.) Es darf jeder teilnehmen der das 18. Lebensjahr vollendet hat, oder aber bei Minderjährigen die Einverständniserklärung der Eltern besitzt.
2.) Eine Teilnahme mit gültiger Wohnadresse in Deutschland, Österreich und Schweiz!
3.)  Die Gewinne werden schnellstmöglich nach Auslosung von mir selbst auf dem Postwege versendet.
4.) Die Gewinner wird innerhalb von 1-3 Tagen nach Einsendeschluss ausgelost und hier auf dem Blog namentlich bekanntgegeben. 
5.) Nach der Auslosung werden Eure Daten kommentarlos gelöscht.  
6.) Der Gewinn kann nicht ausbezahlt werden.
7.) Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook.
8.) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


© 2017 Katis-Buecherwelt
© Autorenfotos: siehe Angaben
© Cover: cbt Verlag;
© Gestaltung & Fragen: Katis-Buecherwelt 
©Text-Antworten: Anke Stelling;
Grafikennutzung: pixabay.de;

Kommentare:

  1. Hallo Kati :-),

    Danke für die vielen Einblicke durch Dein Interview.
    Die Antwort auf Deine Frage lautet, Nein, das ist niemals passiert. Deshalb kann ich auch gar nicht mehr dazu schreiben.

    hab einen schönen Wochenstart :-)

    Liebe Grüße
    Amelie Summ

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    1. Hallo Amelie,
      schade, ich hätte mich auf deine Story gefreut, aber auch gut, dass du diese Erfahrung nicht machen musstest :-)
      Dein los ist in die Lostrommel gehüpft. Viel Glück.
      Kati

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    2. Liebe Kati :-),

      ja, das war wirklich so. Wenn jemand Blödsinn gemacht hat, dann immer raus, wer es war und somit wurde auch nur derjenige mit einer Strafaufgabe belegt. Wir waren da wahrscheinlich einfach zu wenige in der Klasse als das sich da jemand hätte aus dem Staub machen können.

      Liebe Grüße
      Amelie Summ

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    3. ups, da fehlt ein kam

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  2. Guten Morgen
    Danke für das interessante Interview.
    Gott sei Dank ist mir das nie passiert.
    LG Sabine
    Sabinehammzichel@yahoo.de

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    1. Hallo Sabine,
      auch dir ist das noch nicht passiert. Ok.. da ward ihr anscheinend alle sehr lieb in der Schulzeit :-)
      Auch dir viel Glück bei der Verlosung.
      Kati

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  3. Ich direkt selbst noch nicht eher da die schuldigen immer alleine und nie die Klasse in der Gruppe was ich auch richtig so fand!

    LG Jenny...
    jspatchouly@gmail.com

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    1. Hallo Jenny,
      ich finde es in dem Fall auch immer besser. Meistens wollen die Lehrer so den Schuldigen ermutigen sich zu stellen, wenn sie die ganze Klasse bestrafen.
      Dein los macht es sich in der Lostrommel gemütlich. Ich drücke dir die Daumen.
      Kati

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  4. Hallo,

    mir ist es schon mal passiert, dass die ganze Klasse bestraft wurde, weil sich der Schuldige nicht gemeldet hat. Was ich sehr unfair fand.

    LG
    SaBine

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    1. Hallo Sabine,
      das glaube ich dir. Ich fände es auch sehr ungerecht. Kannst du dich noch an die Strafe erinnern?
      Dir auch viel Glück beim Gewinnspiel.
      Kati

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  5. Ja, ich war wirklich in der schule immer lieb, das hole ich jetzt nach 😉

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  6. Hallo Kati,
    in der 5. Klasse sollten wir alle bestraft werden, weil sich die Schuldigen nicht gemeldet haben. Ich weiß gar nicht mehr, was sie gemacht haben mit der französischen Assistentin. Sie irgendwie geärgert. Leider war die Arme mit der Klasse überfordert. Als sie sich vor die Tür stellte und sagte, hier kommt keiner raus, ihr müsst länger bleiben, liefen die ersten zum Fenster, um rauszuklettern. Die assistante lief dann panisch zum Fenster und wir alle zur Tür raus. Im Nachhinein hat sie mir nur leid getan.

    Liebe Grüße,
    Jutta

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    1. Hallo Jutta,
      das klingt ja schon witzig, aber die Assistentin tut mir auch echt leid. Wenn man älter ist, dann denkt man einfach ganz anders darüber, als wenn man noch grün hinter den Ohren ist :-)
      LG Kati

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  7. Hallo Kati,
    danke für das tolle Interview! Ich freue mich immer besonders wenn ich Autoren nochmal privater "kennenlernen" darf.

    Ich selbst habe damit schon viele Erfahrungen gemacht. Bei unserem Klassenlehrer galt: Wenn sich der Schuldige nicht meldet wird die ganze Klasse bestraft. Die Strafen gingen von Kaugummis vom Schulhof kratzen, Schneeschieben, Müll sammeln bis hin zu Strafarbeiten. Toll ist das ganze natürlich nicht. Rückblickend bin ich aber immernoch stolz auf unseren Klassenzusammenhalt. Wir hätten den Schuldigen NIE verraten. Auch Mobbing war bei uns kein Thema. Sowas ist in der heutigen Zeit echt etwas Wert. Meinen Abschluss habe ich übrigens 2005 gemacht. :)

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    1. Huhu,
      das kenne ich so aus. Wurde man beim Rauchen erwischt, durften wir nach der Schule 200 Stummel aufheben. Kaugummis kratzen kenne ich auch, aber eher von den Stühlen und Bänken :-D
      Mobbing ist heutzutage leider fast überall gang und gebe :-(
      Dir auch viel Glück bei der Auslosung.
      LG Kati

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  8. ich selbst nicht, aber bei meinem Sohn ist es letztens vorgekommen, dass der gesamten Klasse der Ausflug gestrichen wurde, warum weiß ich schon gar nicht mehr, aber diese Art von Bestrafung finde ich nicht gut!!
    LG Biggy

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    1. Hallo Biggi,
      ich auch nicht. Ich denke meistens wissen die Lehrer einfach nicht mehr weiter, als so eine Strafe. In der Hoffnung der Richtige Täter wird sich melden oder andere verpetzen ihn.
      Liebe Grüße
      Kati

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  9. Hallo Kati,
    ich wurde mal für etwas bestraft, was ich als vollkommen ungerecht empfand. Ich wurde erwischt bei einer kleinen Rangelei, aber der andere hatte angefangen. Eigentlich war es eine Lapalie. Ich mußte dann die doofe Hausordnung abschreiben.
    Ganz liebe Grüße,
    Anni

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    1. Hallo Anni,
      oje ... das ist mir auch schon einige Male passiert :-) Aber soll jetzt nicht heißen, dass ich gerne gerangelt habe ;-)
      Liebe Grüße
      Kati

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  10. Hallo Kati,

    Vielen Dank für den interessanten Beitrag.
    Ich kann mich nicht erinnern weil das war schon lange her aber ich glaube das bestimmt vorgekommen ist.

    Liebe Grüße Margareta Gebhardt ( Stern44 )
    margareta.gebhardt@gmx.de

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    1. Hallo Margareta,
      danke dir für deine Teilnahme. Ich drücke dir ganz fest die Daumen.
      Liebe Grüße
      Kati

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  11. Das Gewinnspiel ist beendet und die Auslosung wird in Kürze bekannt gegeben.

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