Samstag, 6. Februar 2016

[INTERVIEW] Im Interview Constantin Dupien & Vincent Voss + Gewinnspiel


Name: Constantin Dupien
Geburtstag/Ort: 1987 in Leipzig
Wohnort: Leipzig
Homepage: www.constantin-dupien.de
Familienstand: ledig (aber seit mehr als zehn Jahren glücklich vergeben)
Kinder: noch keine
Genre: Horror, Thriller & Sci-Fi
Pseudonyme: Da gibt es schon eines … aber das bleibt weiterhin geheim
Bisherige Veröffentlichungen: Herausgeber der Mängelexemplare-Reihe, Kurzgeschichten in verschiedenen Anthologien, ein Roman gemeinsam mit Helen… Vincent Voss

Constantin mag: Sport treiben
Constantin mag nicht: Kälte

© Constantin Dupien & Vincent Voss

Name: Vincent Voss
Geburtstag/Ort: Hamburg
Wohnort: Im Moor
Homepage: www.vincentvoss.de
Familienstand: wechselnd
Kinder: viele
Genre: Horror, Thriller, Sci-Fi
Pseudonyme:
Bisherige Veröffentlichungen: mehrere Romane und knapp 50 Kurzgeschichten

Vincent mag: Meer
Vincent mag nicht: Nazis


© Constantin Dupien;
Halbmarathon Leipzig 2015
1.) Bitte stellt euch doch kurz für meine Lesern vor.
Vincent: Moin, ich bin Vincent, schreibe leidenschaftlich gerne. Und vor allem mag ich mich sehr
gerne gruseln!

Constantin: Hallöchen, mein Name ist Constantin. Ich schreibe auch sehr gerne, wenngleich auch nicht so diszipliniert wie Vincent. Dafür mache ich viel zu gerne Sport und schaue Serien.

2.) Wie seid Ihr zum Schreiben gekommen und gab/gibt es noch andere Berufe, die ausgeübt werden/wurden?
Constantin: Das Schreiben verstehe ich als ambitioniertes Hobby in der Freizeit. Wenn ich meine Superheldenautoridentität ablege, gehe ich einem ganz normalen Beruf nach. Richtig angefangen, Geschichten zu schreiben habe ich eigentlich erst ab 2012.

Vincent: Über eine Internet-Cyperpunkausschreibung. Man konnte seine Geschichte einreichen, andere Autoren und Gäste konnten darauf rumhacken. War fast wie ein Battle, aber mich hat das angefixt und da haben meine Geschichten sehr polarisiert. Als Kurzgeschichte stammt daher die Gerichtsmedizinerpassage aus meinem Roman Faulfleisch. Pff … Berufe? Unglaublich viele bisher.

3.) Wenn Ihr am Schreiben seid, wo tut Ihr es am liebsten und wie sieht Euer Arbeitsplatz aus?
Constantin: Ich habe einen riesigen Schreibtisch, auf dem genug Platz für Drucker, Aktenfächer, Papiere und vieles mehr ist. Dort habe ich alles, was ich brauche, greifbar. Am liebsten schreibe ich an diesem Platz. Im Sommer gerne auch über Word auf dem iPad vom Balkon aus.

Vincent: In einem Café, gerne bei gutem Wetter draußen. Mit meinem in Wien erstandenen Stift und mit kariertem A4-Buch. Mein Arbeitsplatz am Rechner sieht leider scheiße aus. Unzählige Blätter, Post, Bücher, Stifte. Ich hasse es!

Constantin: Vincent hat übrigens den krankesten Monitor, den man sich vorstellen kann. Der ist hochkant. Kenne ich bisher nur bei medizinischen Geräten. Kriegst du da keinen steifen Nacken von, wenn du die Rübe immer drehen musst, Vince?

Vincent: Ich bin ja ein Sitzriese, das geht dann schon.

4.) Wenn Ihr gerade nicht an einem Buch schreibt, was macht Ihr gerne in Eurer Freizeit?
Constantin: Seit Oktober gehe ich nach überstandener Verletzung wieder regelmäßig in Fitnessstudio. Ansonsten nutze ich freie Stunden gerne zum Joggen, Tennisspielen und Fernsehschauen. Seit Weihnachten schauen meine Freundin und ich zum Beispiel mit Bones, mittlerweile sind wir schon in Staffel 5 angelangt.

Vincent: Ich muss ja auch viel für meinen Body tun. Und, na ha, für meine Fans eben. Deshalb schwimme ich viel und betreibe Krafttraining. Dazu prügel ich mich gerne mit Leuten, die auf Behindertenparkplätzen parken und sich vordrängeln. Und Fußball. Meine vielen Kinder spielen alle Fußball. Da pöbel ich dann rum.

Constantin: In der Tat ist dein Armumfang beachtlich!

5. ) Wenn Ihr selbst als Leser unterwegs seid, welche Bücher lest Ihr am liebsten und was eher gar nicht?
Vincent: Ich mag keine Romantasy. Ansonsten lese ich alles. Am liebsten deutschsprachigen Horror oder irgendwie Abseitiges.

Constantin: (Übertriebenen) Splatter mag ich gar nicht. Allgemein bin ich als Leser eher ein Freund klassischer Detektivgeschichten. Aktuell: Die Fälle von Pater Brown und einen Maigret-Roman.

© Vincent Voss
6.) Habt Ihr einen Lieblingsfilm oder ein Film der Euch aus eurer Kindheit gerade spontan einfällt, der gerne gesehen wurde und weshalb?
Constantin: Bleibende Erinnerungen als Kindheitsfilm habe ich an Big Trouble in Little China – weil
ich da ordentlich Angst hatte. Heute gibt es eigentlich viele Lieblingsfilme, schwer da einen oder zu zwei auszuwählen. Vielleicht Phantom Kommando oder Showdown in Little Tokyo? Hauptsache es kracht ordentlich!

Vincent: Hm, als Kindheitserinnerung habe ich einen Zeichentrick-Tierfilm, dessen Namen ich nicht kenne. Aber einer von zwei Hunden ist operiert worden und hatte so eine ausrasierte Stelle am Kopf. Und ich glaube, er stirbt am Ende. Das habe ich nicht verkraften können. Bis heute. Schnief. Richtig, richtig, richtig beeindruckend fand ich Interstellar und Supernatural habe ich gerade als Serie am Wickel.

Constantin: Supernatural ist auch auf meiner Liste, freue mich schon drauf

7.) Wenn Ihr ein Tier wärt, welches wäre es und weshalb?
Constantin: Kater. Viel Schmusen und viel Schlafen. Ist doch klasse!

Vincent: Waschbär. Neugierig, verschlagen und niedlich. Das sind meine Eigenschaften, Mann! Ach ja, gut sieht er auch noch aus!

8.) Habt Ihr ein Idol ? Wenn ja, wer und weshalb?
Constantin: Mike Ness. Coole Sau.

Vincent: Respekt empfinde ich gerade für Angela Merkel.

9.) Gibt es ein Sprichwort, welches Euch durch Euer Leben begleitet?
Constantin: Ich mag „No Pain“ von Sly aus Rocky IV. Aber das ist kein Lebensmotto von mir. Ansonsten bin ich nicht so der Weisheiten/Sprichwörter-Typ.

Vincent: Ha, ha! Da bin ich gerade drüber gestolpert. Mein Abispruch war „Lasst euch doch BRDigen“ Und irgendwie passt der immer noch.

10.) Gibt es ein Lieblingsreiseziel, wenn ja welches und warum gerade dieses?
Constantin: Small Town America – dünnen Kaffee in einem ranzigen Diner trinken und mit einem Mustang an der Küste entlang cruisen. Das fetzt bestimmt. Wenn nur der ultragefährliche Flug (und meine Flugangst) nicht wäre(n).

Vincent: Bali. Und dann im Walter Spies Haus logieren. Oder noch mal nach San Pedro in Guatemala. Beides fette Orte. Bali und/oder Indonesien, weil mich dieses Land aufgrund seiner Vielfalt beim Rucksackreisen damals unglaublich fasziniert hat. Und Bali im Speziellen, weil es dort sehr schön war. San Pedro hätte andere Gründe. Als ich dort damals ankam und gefragt wurde, wie lange ich bleiben wollte, antwortete ich zwei bis fünf Tage. Es wurde kräftig gelacht und es wurden nachher acht Wochen. Die Gründe waren vielfältig. Der Ort ist malerisch an einen Vulkansee gelegen und der Hauptzuweg läuft per Boot. Irgendwann an einem Silvester haben betrunkene Polizisten beschlossen, ein bisschen rumzuballern und dabei sind Menschen getötet worden. Man hat die Polizisten aus dem Dorf geschmissen und sich u.a. mit Barrikaden geweigert, besetzt zu werden, bis der Kompromiss hieß: Ihr zahlt Steuern und klärt die Dinge selbst. Ganz ehrlich, ich habe noch niemals so gigantische Hanffelder gesehen. Und so heftig geile Partys gefeiert (die Fullmoonpartys auf Koh Phangan waren ein Witz dagegen). Donnerstag gab es immer Spacechicken und man brauchte Tage, um runterzukommen.

11.) 10 Dinge, die Ihr in Eurem Leben noch erreichen oder gerne tun möchtet!
Vincent: Bali bereisen, einen Horror-Bestseller schreiben, ein Haus für Obdachlose bereitstellen, RHCP-Konzert, Metallica-Konzert, einen der fiesesten Spekulanten sieben Tage lang bekochen …, mit allen mir bekannten Horror-Autoren ein Wochenende auf einem Gruselschloss verbringen, einen Tag im Bällebad verbringen, noch mal 16 sein, volles Haar haben

© Constantin Dupien; Kater Wolvie,
der gerne vom Schreiben abhält
12.) Gibt es derzeit neue Projekte? Worauf dürfen sich Eure Leser freuen?
Constantin: Ich habe einen dystopischen Roman fertig geskriptet, den ich irgendwann auch einmal
schreiben möchte. Aktuell habe ich aber noch ein, zwei andere Projekte vor Augen. Die neuen Mängelexemplare fertigstellen und eine gemeinsame Kurzgeschichte mit einem tollen Fantastikautor schreiben.

Vincent: Ich arbeite gerade an etwas Biographischem, weil mir aufgefallen ist, dass ich viel kranken Scheiß erlebt habe.

Constantin: Ich sag’s ja: die Helene Fischer der deutschen Horrorliteratur …

13.) Ein besonderes Ereignis in Eurem Leben?
Vincent: Wie Constantin bei einem Treffen in Leipzig eine Party ankündigt und dann die David-Hasselhoff-CD zu spielen beginnt.

Constantin: Die Platte läuft immer noch regelmäßig im Auto. Und immer denke ich dabei an diesen tollen Abend. Ich freue mich schon, auf die neue Knight Rider Serie. Das wird bestimmt so ein besonderes Ereignis im Leben.

14.) Eine peinliche Situation, worüber Ihr heute lachen könnt?
Vincent: Ich habe einmal bei einem Job auf einem japanischen Bankett einem schottischen Millionär und Kunden der Gastgeberfamilie eine heiße Suppe in den Nacken gegossen. Er saß vor mir, mein Kunststoffteller war eh schon so beladen, dass er sich bog, aber die Suppe vor ihm musste da auch noch rauf und alles ertränken. Leider bog sich der Teller dann unbemerkt durch und alles lief ihm in den Nacken. Ab da an habe ich jedes Fettnäpfchen mitgenommen …

15.) In welcher Stadt außer Eurem Geburts- und Wohnort, könntet Ihr es Euch vorstellen zu leben und weshalb?
Constantin: Düsseldorf finde ich klasse.

Vincent: Leipzig, Berlin, Freiburg, Paris und Prag. Alles geile Städte.

16.) Lieber Constantin und Vincent, erzählt uns doch etwas über Euer aktuelles Buch. Wie ist die Idee dazu entstanden? Wie sahen die Recherchen dazu aus?
Constantin: Puh, Vincent, wie war das? Ich habe dich mit dem Projekt gerade in einer absoluten Leerlaufphase überrascht, oder?

Vincent: Ja, wie immer … passte eigentlich gerade gar nichts, als Constantin mit seiner Idee, etwas über den 1. Weltkrieg und den Weihnachtsfrieden zu schreiben, daher kam. Aber dann war der Funke bei mir gleich übergesprungen und ich habe ein Heyne-Angebot über eine sechsstellige Auflage ausgeschlagen, um Ruf der Dunkelheit mit ihm zu schreiben. Recherchemäßig haben wir uns ergänzt und uns regelmäßig über Facebook ausgetauscht.

Constantin: Und natürlich haben wir telefoniert. Du hast mich dabei einmal sogar während eines fast einstündigen Staus vor dem Durchdrehen bewahrt. Dadurch konnte ich meine in dieser Zeit sehr, sehr bösen Gedanken richtig kanalisieren und in die Geschichte einbauen. Auch wenn es in Ruf der Dunkelheit keine Autos gibt, so atmet die Geschichte doch deftige Autoabgase!

Vincent: Das ist mir gar nicht aufgefallen. Liegt vielleicht daran, dass du immer so psycho bist …

17.) Hattet Ihr beim aktuellen Buch ein Mitsprachrecht bei der Covergestaltung? Und wie gefällt es Euch persönlich?
Constantin: Das Cover hat Christian Klein kreiert. Und ich finde, es ist absolut stimmig geworden. Danke, lieber Christian. Mir ist es wichtig, dass ich Einfluss auf das Cover nehmen kann – sei es in Form eines Vetos oder nur kleinerer Anpassungen nach meinen Vorstellungen.
In der Beziehung bin ich sicher sehr pedantisch und nicht immer ganz einfach zu handeln. Bei Projekten ohne großen Verlag ist es meines Erachtens aber besonders wichtig, dass es von vielen Seiten Input gibt. Zum Beispiel haben wir für Ruf der Dunkelhei“ insgesamt zu sechst überlegt, wie man das Buch nennen könnte (Danke an Carmen, Claudia, Lilly und Christian für eure tollen Ideen!)

Vincent: Nein. Constantin hat alles bestimmt.

Constantin: Sei doch nicht immer so eitel, das stellt unsere Beziehung auf eine harte Probe, und das noch vor der ersten (Lese-)Tour.

© Vincent Voss
18.) Wie lange schreibt Ihr durchschnittlich an einem Roman? Und wie sieht der Werdegang von der Entstehung der Idee bis zur Veröffentlichung aus?
Constantin: Hier überlasse ich Vincent den Vortritt, er hat da viel mehr Erfahrung als ich

Vincent: Unterschiedlich. Hier ging es ja ganz schnell und wichtig war, dass eine saugeile Idee im Vordergrund steht. Normalerweise plotte ich einen Roman durch, schreibe eine Projektbeschreibung und schaue dann, ob es wen interessiert. Das dauert! Das Schreiben ist dann eigentlich der Part, der mir richtig Spaß macht, und da benötige ich ein halbes Jahr für einen Roman. Je nach Verlag dauert es dann unterschiedlich lange, bis er veröffentlicht wird.

19.) Wie habt Ihr Euch gefühlt, als Euer erstes Buch veröffentlicht wurde? Werdet Ihr oft in der Öffentlichkeit erkannt?
Constantin: Ich finde es toll, ein gemeinsames Buch mit einem meiner Lieblingsautoren geschrieben zu haben. Das macht mich auch schon ein bisschen stolz. Für die Öffentlichkeit reicht das noch nicht, das ist aber auch absolut okay. Hauptsache, es macht Spaß. Vincent ist aber bestimmt schon mindestens Lokalprominenz.

Vincent: Lokalprominenz?! Da spricht der Neid aus dir! Ich kann kaum noch einen Schritt vor die Tür wagen, ohne nicht gleich erkannt zu werden! Na ja, ich nehme den ganzen Hype jetzt mit. Groupies, Drogen, Fame und so. Man lebt ja nur einmal, weißt du.

20.) Wie geht Eure Familie damit um, dass Ihr in den Medien präsent seid?
Vincent: Es ist schon schwer. Jeden Tag die Fresse seines Vaters in der Öffentlichkeit zu sehen … Aber wir haben uns professionelle Hilfe geholt und kommen gut klar damit.

Constantin:Die Zähne hast du dir doch auch machen lassen, oder? Und eine Gesichtsstraffung.

Vincent: Den Po hast du vergessen …

21.) Die neue Generation ist das ebook, was haltet Ihr persönlich davon und wie seht Ihr die Entwicklung?
Vincent: Hätte ich meine Reader nicht auf dem Autodach vergessen, würde ich immer noch mehrheitlich E-Books lesen. Das Haptische fehlt mir nicht. Ich mag E-books.

Constantin: Ich lese lieber Bücher in Papierform, freue mich aber über die E-Book-Schnäppchen, die es gibt. Und auf einem ordentlichen Reader sieht es auch noch astrein aus. Keine Einwände, wenn die Entwicklung weiter in die digitale Richtung geht.

22.) Momentan wird das Thema Selfpublishing sehr heiß diskutiert, was haltet Ihr davon? Wenn Ihr selbst dazu gehört, weshalb habt Ihr Euch dazu entschieden?
Vincent: Ich habe immer schon mal damit geliebäugelt und mir eigentlich von der Zusammenarbeit mit Constantin mehr erhofft. Dachte, er wäre ein guter Lehrmeister, aber er sieht immer nur sich, seinen Sport und seine opulenten Mahlzeiten. So, und im Ernst: tatsächlich war mein Anrieb zu schauen, wie aufwändig es wird, aber mit Constantin als Profi und Perfektionist musste ich nachher fast nur meinen Teil schreiben.

23.) Habt Ihr Euer Buch jemanden gewidmet? Und wenn ja, wer ist diese Person?
Constantin: Meine Bücher sind, ob nun fest reingeschrieben oder nicht, immer meiner Freundin gewidmet. Wenn ich gerade tief in einem Projekt stecke, bleibt leider manchmal nicht so viel gemeinsame Zeit.

Vincent: Dieses nicht. Sonst passiert mir das mal, dass ich ein Buch jemandem widme, der mir sehr nahe steht.

24.) Wenn Ihr die Möglichkeit hättet, mit einer verstorbenen Person einen Abend zu verbringen, welche Person wäre es und was würdet Ihr unternehmen?
Vincent: Mit Lemmy saufen.

25.) Ein paar letzte Worte an Eure Leser:
Constantin: Kauft und rezensiert fleißig unser Buch. Vincent drückt euch bei nächster Gelegenheit ein Küsschen auf die Wange.

Vincent: Was Kluges? Oder eher was Hippes, oder so? Hallo? Regie? Ähm, vielleicht so … Wer die Weisheit … ne, das hört sich so belehrmeisternd … Hallo? Was wollt ihr denn genau? Liebe Leser … ne … Hallo? …


(Textquelle: amazon.de)

Weihnachten 1914. Es lauert in den Schützengräben: 
Eine Macht, die Jahrhunderte im Verborgenen schlummerte, wird durch das zermürbende Kriegstreiben im regendurchtränkten Flandern geweckt. Dunkle Schatten nähern sich den Stellungen der Krauts und Tommys, gefährlicher noch als das Trommelfeuer der Mörser und Haubitzen. 
Immer mehr Leichen säumen die Schlachtfelder.


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Hinterlasst doch gerne auch einen Kommentar und schreibt mir, ob Ihr schon etwas von Constantin oder Vincent gelesen habt. Für diesen Kommentar wandert ein weiteres Los in die Lostrommel.
Gerne dürft Ihr auch das Gewinnspiel teilen auf Facebook, Twitter & Co. (kein MUSS, würde mich jedoch freuen). 

Was für eine CD legt Constantin bei einer Feier in Leipzig auf?  
(Hinweis: Die Lösung findet ihr im Interview! Musik-Interpret ist gefragt)

Einsendeschluss ist der 18.02.2016 um 12:00 Uhr


Sollte das Formular einmal nicht dargestellt sein, so könnt Ihr dieses auch HIER erreichen!


Ich bedanke mich recht herzlich bei den Autoren Constantin Dupien & Vincent Voss für dieses etwas andere Interview und dem Verlosungsmaterial.
Vielen herzlichen Dank. 


Teilnahmebedingungen:
1.) Es darf jeder teilnehmen der das 18. Lebensjahr vollendet hat, oder aber bei Minderjährigen die Einverständniserklärung der Eltern besitzt.
2.) Eine Teilnahme mit gültiger Wohnadresse in Deutschland, Österreich und Schweiz ist möglich!
3.)  Der Gewinn wird schnellstmöglich nach Auslosung von den Autoren selbst per eMail versendet. 
4.) Der Gewinner wird innerhalb von 1-3 Tagen nach Einsendeschluss ausgelost und  hier auf dem Blog namentlich bekannt gegeben. 
5.) Mit der Auslosung und Versendung des Gewinns werden alle eingesendete Daten kommentarlos gelöscht. Adressdaten werden vom Gewinner an die Autoren übermittelt, zwecks Gewinnübermittlung. 
6.) Der Gewinn kann nicht ausbezahlt werden.
7.) Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook.
8.) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


© 2016 Katis-Buecherwelt
© Autorenfotos:Constantin Dupien & Vincent Voss
© Banner Hintergrund: pixabay.com;
© Cover:Constantin Dupien & Vincent Voss & Christian Klein;
© Gestaltung: Katis-Buecherwelt 

Kommentare:

  1. Sehr geiles Interview! Die deutsche Horrorszene hat ein neues Traumpaar. Vincent ist einer meiner liebsten Lieblingsautoren, und Constantin ist einfach der beste Herausgeber, dem verzeihe ich alles, auch den Hoff. Und ja, auch ich werde wohl jenen legendären Abend mit Constantin, Vincent, einigen anderen coolen Autoren und Buchmenschen und Hasselhoff in Leipzig nie vergessen (dabei hab ich es versucht, echt jetzt)...

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    1. Hallo Jana,
      ich bin auch total begeistert von diesem Interview und es hat tierisch viel Spaß gemacht.
      Grins ... der Abend scheint echt genial gewesen zu sein :-D
      Liebe Grüße
      Kati

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  2. Hallo ,

    Vielen Dank für den interessanten Interview .
    Ich habe noch kein Buch von den beiden Autoren Constantin Dupien & Vincent Voss gelesen.

    Liebe Grüße Margareta Gebhardt

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    1. Hallo Margareta,
      vielleicht ändert sich das ja nach der Verlosung. Dir viel Glück bei der Auslosung.
      LG Kati

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  3. Hallo Kati,

    vielen Dank an Dich und die Autoren, ich freue mich riesig über das E-Book!
    Alles Gute weiterhin für Dein tolles Blog!

    Liebe Grüße

    Julia

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