Samstag, 10. Oktober 2015

[INTERVIEW] Im Interview Thomas Dellenbusch + Gewinnspiel ~ Mein KopfKino Verlag-Aktion (#5)



Hallo liebe Leser,

heute befinden wir uns bereits bei der letzten Station unserer Mein KopfKino Verlag-Aktion. Letzte Woche war Lilly M. Daniel zu Gast und heute stellt sich Thomas Dellenbusch meinen Fragen. 
Wer den ersten Beitrag zur Verlagsvorschau mit dem Verleger-Interview verpasst  hat, kann diesen ***HIER KLICK*** gerne noch einmal nachlesen. 

Und nun wünsche ich euch viel Spaß beim Kennenlernen von Thomas Dellenbusch! 


© privat
Name: Thomas Dellenbusch
Geburtstag/Ort: 03.10.1964/Düsseldorf
Wohnort: Hilden
Homepage: 
http://www.meinkopfkino.de
Familienstand: geschieden
Kinder: nein
Genre: Erzählungen
Pseudonyme: -/-
 
Ich mag: Strategische Brettspiele und die Auseinandersetzung mit Philosophie und Geschichte.

Ich mag nicht: Intoleranz, Dummheit gepaart mit Arroganz, Schlager, Karneval, Kölsch und Leber


Bisherige Veröffentlichungen: 
Liebe ist kein Gefühl, Verstecktes Herz, Der Matrjoschka Code, Der Nobelpreis, Das Testament, Der Weichensteller, Herzenssachen, Unglaubliche Welt (alle im KopfKino Verlag), diverse Gedichte in „Worte im Kreis“ (Anthologie) sowie einige Drehbücher und Brettspiele.


1.) Stellen Sie sich doch bitte kurz für meine Leser vor.
Die ersten Jahre meines Berufslebens war ich Polizei- bzw. Kriminalbeamter, die letzten Jahre davon beim Landeskriminalamt in NRW. Dort war ich primär für die textliche Konzeption kriminalpräventiver Werbemaßnahmen für das kriminalpolizeiliche Vorbeugungsprogramm zuständig. Ich habe dann nach fast zwanzig Jahren freiwillig gekündigt, um mich mit einer Werbeagentur selbständig zu machen, die auf mittelständisches Handwerk spezialisiert war. Im Jahre 2006, sieben Jahre später, musste ich sie allerdings im Zuge des größten Handwerkssterben seit Kriegsende wieder schließen. Seitdem arbeite ich als freiberuflicher Werbetexter. Jetzt bin ich in der Belletristik angekommen und habe zum ersten Mal wirklich das Gefühl, endlich zu Hause zu sein.

2.) Wie sind Sie zum Schreiben gekommen?
Die meisten Autoren, die ich kenne, haben schon als Kind Geschichten geschrieben. Das war bei mir nicht anders. Im Alter von 9 Jahren habe ich mir zu Weihnachten keine Eisenbahn oder Carrerabahn gewünscht, sondern eine Schreibmaschine und sie auch bekommen. Damit schrieb ich erste Kurzgeschichten. Das Schreiben hat mir immer schon gelegen, und es begleitet mich mein ganzes Berufsleben, selbst bei der Polizei, bei der ich Info-Broschüren, Plakate und Zeitungsartikel, aber auch öffentliche Reden für drei verschiedene Innenminister geschrieben habe.

3.) Wenn Sie schreiben, wo tun Sie es am liebsten und wie sieht Ihr Arbeitsplatz aus?
Das ist etwa halbe-halbe. Entweder schreibe ich zu Hause am Schreibtisch oder unterwegs auf meinem Tablet, für das ich eine Bluetooth Tastatur habe. Am liebsten schreibe ich tatsächlich in Cafés oder Biergärten, dort fühle ich mich paradoxerweise am ungestörtesten. Allerdings kann das auch schon mal peinlich werden. Ich saß in einem japanischen Restaurant, als ich das letzte Kapitel von „Verstecktes Herz“ geschrieben habe. Als mir plötzlich klar wurde, was die Hauptfigur Yvonne zum Schluss über sich selbst sagen würde, musste ich tatsächlich weinen, und alle anderen Gäste haben sich zu mir umgedreht...

© privat; re. auf Spieletreff
4.) Wenn Sie nicht gerade an einem Buch schreiben, was tun Sie dann gerne in Ihrer Freizeit?
Abgesehen davon, dass natürlich auch ich gerne lese, spiele ich leidenschaftlich gerne strategische Brettspiele. Am liebsten solche mit historischem Thema. Das sind Spiele, die nicht selten viele, viele Stunden in Anspruch nehmen. Hier bin ich Mitglied in der „Gesellschaft für historische Simulation e.V.“, ein europaweiter, gemeinnütziger Verein. Einmal im Jahr treffen sich die Mitglieder, die aus ganz Europa angereist kommen, für eine ganze Woche, um in der Stadthalle eines kleinen hessischen Städtchens gemeinsam ihrem Hobby zu frönen. Das ist für mich stets der Höhepunkt des Jahres.

5.) Wenn Sie selbst als Leser/in unterwegs sind, welche Bücher lesen Sie am liebsten und was eher gar nicht?
Mindestens die Hälfte meiner Lektüre besteht aus Sachbüchern, meist aus den Bereichen Philosophie, Psychologie oder Geschichte. In der Belletristik stehe ich auf konzeptionell oder sprachlich anspruchsvollere Literatur, wie die von Hermann Hesse, Peter Stamm, Pascal Mercier, Daniel Kehlmann oder Alice Munro, mische das zwischendurch aber auch mit leichterer Kost wie z.B. „Hummeldumm“ und ähnlichem. Darüber hinaus bin ich ein Fan von „Calvin & Hobbes“ ;-)

6.) Haben Sie einen Lieblingsfilm oder ein Film der Ihnen aus der Kindheit gerade spontan einfällt, der gerne gesehen wurde und weshalb?
Ich bin ein Fan guter Filme, und ich habe einige Favoriten. Meine Nr. 1 ist relativ unbekannt: „Lieber Frankie“ mit Emily Mortimer und Gerald Butler. Aber auch „Be with you“, „Pleasantville“ oder zuletzt „Die andere Heimat“ gehören zu meinen Top 10.

7.) Wenn Sie ein Tier wären, welches wäre es und weshalb?
Ich habe letztens irgendwo gelesen, dass der Orgasmus bei Schweinen 30 Minuten andauern soll. Ich denke bei Gelegenheit nochmal über die Frage nach...

8.) Haben Sie ein Idol ? Wenn ja wer und weshalb?
So ganz allgemein im Leben ist da kein bestimmtes. Aber was ich sagen kann: ich bin ein Fan von Polonius' Ratschlag in Hamlet: „Sei Dir selber treu und daraus folgt, wie die Nacht dem Tage, Du kannst nicht falsch sein gegen irgendwen“. Ich bewundere Menschen, die nach dieser Maxime leben, die ihr eigenes Lebensprinzip und ihre unerschütterlichen Überzeugungen im Sinne Immanuel Kants zur Richtschnur ihres Handelns machen, wie beispielsweise Helmut Schmidt, Steve Jobs, Winston Churchill, Martin Luther, Jesus (auch wenn ich selbst kein Christ bin), Spinoza oder auch Abraham Lincoln. Im Bereich der Schriftstellerei ist mein Idol dagegen eindeutig und in Stein gemeißelt: Alice Munro. Ihre Kunst ist für mich ein immerwährender (weil unerreichbarer) Quell des Ansporns.

9.) Gibt es ein Sprichwort, welches Sie durch ihr Leben begleitet?
Ja, ganz eindeutig. Es bestimmt sogar mein ganzes Sein, immer schon. „Leben und leben lassen“ oder auch „Meine Freiheit endet dort, wo die eines anderen beginnt“ oder „Freiheit ist stets die Freiheit des anderen“. All diese Sätze sagen im Prinzip das Gleiche. Es ist ein universelles Gesetz, auf dem alle anderen Gesetze und ethischen Grundsätze beruhen. Es ist für mich der Artikel 1 in der Verfassung der Ethik. Bei allen Konflikten auf dieser Erde können Sie anhand dieses Leitsatzes unterscheiden, wer der Gute und wer der Böse ist. Manchmal sind es auch zwei Böse. Aber kein anderer Leitsatz ist so dermaßen geeignet, zwischen Gut und Böse, zwischen Recht und Unrecht zu unterscheiden.

10.) Gibt es ein Lieblingsreiseziel, wenn ja welches und warum gerade dieses?
Ganz klar Nordeuropa (Irland, Norwegen, Schottland, Island etc.). Ich weiß nicht warum. Es fühlt sich an wie ein innerer, seelischer Magnet.

11.) 10 Dinge die Sie in Ihrem Leben noch erreichen oder gerne tun möchten!
Einen Bestseller schreiben ;-)
Island, Tromsö und die Isle of Skye bereisen
Mit dem Rauchen aufhören
So oft es geht, an unserem Spiele-Jahrestreffen teilnehmen
Finanziell unabhängig werden
Gettysburg besuchen
Einmal bei Jauch auf dem WWM-Stuhl sitzen
Wieder in einer Wohnung mit Badewanne leben
Einmal einen richtig alten Oldtimer fahren
Lieben

12.) Gibt es derzeit neue Projekte? Worauf dürfen sich Ihre Leser freuen?
Im Moment konzentriere ich mich hauptsächlich auf die Manuskripte, die mir für den KopfKino-Verlag regelmäßig angeboten werden. Selbst arbeite ich gerade an einer Thriller-Trilogie, so richtig mit Action, mal was anderes. Ich probiere gerne Neues aus. Das ist zwar marketing-strategisch falsch, weil man nicht eingeordnet werden kann, aber mir macht es Spaß, unterschiedliche Geschichten und Konzepte auszuprobieren.

13.) Ein besonderes Ereignis in Ihrem Leben?
Da gibt es schon einige, denn ich bin ja schon fünf Jahrzehnte hier. Wenn ich jedoch eines herausgreifen soll, dann ist es ein ganz spezieller Abend im Jahr 1992, als ich in einer ganz besonderen Sekunde hinter einen „Vorhang“ sehen durfte, um zu erkennen, was die Liebe eigentlich ist. Das hat mich weit über 10 Jahre beschäftigt und umgetrieben. Die Quintessenz habe ich dann 2006 zu Papier gebracht. Und daraus ist kürzlich meine Novelle „Liebe ist kein Gefühl“ entstanden.

14.) Eine peinliche Situation, worüber Sie heute lachen können?

Ja, Gott sei Dank ist das seit Jahrzehnten verjährt, deswegen kann ich es erzählen. Eine Freundin bat mich und meine Freunde, ihre alte Waschmaschine aus der Waschküche eines Mehrparteienhauses auf den Sperrmüll zu entsorgen. Das war noch so eine aus den 70ern mit einem Betonfundament und irrsinnig schwer. Daher haben wir sie zu viert genüsslich zertrümmert und dann bequem in tausend Einzelteilen nach oben auf den Gehsteig getragen. Als meine Freundin in der Waschküche nach dem Rechten sah, fragte sie mich, warum ihre Waschmaschine denn immer noch an ihrem Platz steht. Wir hatten die Falsche zerstört... (*schluck*)

15.) In welcher Stadt außer Ihrem Geburts- und Wohnort, könnten Sie es sich vorstellen zu leben und weshalb?
Weimar! Weimar hat eine wahnsinnig dichte Energie, unglaublich. Als ich das erste Mal in Weimar war, habe ich spontan ein Gedicht über diese Energie geschrieben. Monate später habe ich erfahren, was der berühmte dänische Dichter Hans Christian Andersen aufgeschrieben hat, nachdem er zum ersten Mal in Weimar war. Es war inhaltlich dasselbe. Ich hatte mich also in meiner Wahrnehmung nicht getäuscht.

16.) Erzählen Sie uns doch etwas über Ihr letztes Buch. Wie ist die Idee entstanden? Wie sahen die Recherchen dazu aus?

© Bild: Thomas Friese
Die Veröffentlichung meines letzten selbstgeschriebenen Buches „Liebe ist kein Gefühl“ liegt schon etwas zurück. Ich hatte es ja eben schon angedeutet. 1992 hatte ich ein ganz besonders magisches Erlebnis, auf das ich hier nicht näher eingehen möchte, das es mir aber erlaubte, die wahre Natur der Liebe zu sehen. Danach habe ich dutzende Bücher über die Liebe gelesen, aber kein Antwortversuch darin kam dem nahe, was ich glaubte, entdeckt zu haben. Das habe ich in dieser Geschichte verarbeitet. Und sie spielt zum großen Teil im irischen County Donegal, dort wo ich schon x-mal Urlaub gemacht habe, daher kenne ich den Schauplatz gut, insbesondere den in der Schlussszene, über den ich selbst damals aus purer Angst nur auf allen Vieren gekrochen bin :-)

17.) Hatten Sie bei diesem Buch ein Mitsprachrecht bei der Covergestaltung? Und wie gefällt es Ihnen persönlich?
Dieses Cover habe ich selber gemacht. Das Motiv drückt sehr gut das Gefühl aus, das die Protagonistin über weite Strecken hat. Dieses „ratlos Suchende“.

18.) Wie lange schreiben Sie durchschnittlich an einem Roman? Und wie sieht der Werdegang von der Entstehung der Idee bis zur Veröffentlichung aus?

Ich habe bisher keinen Roman geschrieben, sondern ausschließlich Novellen. Und da ich bestimmte Ansprüche an den Plot stelle, dauert das Entwerfen des Plots am längsten, oft viele Monate. Aber wenn er steht, kann ich ihn recht schnell innerhalb von wenigen Wochen auch mit den richtigen Worten aufschreiben. Dazwischen recherchiere ich all das, was ich brauche. Beim „Nobelpreis“ beispielsweise habe ich alleine gut 60 Tage nur für die physikalischen Zusammenhänge des Plots gebraucht. Dafür haben mir später aber auch zwei Berufsphysiker ein dickes Lob gezollt :-)

19.) Wie haben Sie sich gefühlt, als Ihr erstes Buch veröffentlicht wurde? Werden Sie oft in der Öffentlichkeit erkannt?
Nein, dafür bin ich zu unbekannt. Ich habe zwar keine eigenen Kinder, aber den ersten Sammelband „Unglaubliche Welt“ als Taschenbuch zum ersten Mal in Händen zu halten, tja, so stelle ich mir das Gefühl vor, sein erstes Kind in die Hände gelegt zu bekommen.

20.) Die neue Generation ist das eBook, was halten Sie persönlich davon und wie sehen Sie die Entwicklung?
Am eBook geht kein Weg vorbei, weil es so ungeheuer praktisch und bequem ist, sowohl in der Anschaffung als auch im Gebrauch. Das eBook wird seinen Marktanteil noch erhöhen, aber das gedruckte Buch wird seine Vormachtstellung immer behalten. Das hoffe ich, und daran glaube ich auch.

21.) Momentan wird das Thema Selfpublishing sehr heiß diskutiert, was halten Sie davon? Wenn Sie selber dazu gehören, weshalb haben Sie sich dazu entschieden?
Da meine eigenen Geschichten ja auch in meinem eigenen Verlag erscheinen, bin ich auch Selfpublisher und demzufolge auch Mitglied im Selfpublisher Verband. Warum? Ganz klar, weil ich zu ungeduldig bin. Ganz eindeutig. Wenn ich eine Geschichte fertig habe, will ich, dass sie gelesen wird. Ich will dann schnell wissen, wie sie anderen gefällt und nicht noch zwei Jahre warten, bis sie durch die Mühlen eines größeren Verlages durch ist. Dann habe ich sie selbst ja schon wieder vergessen.

22.) Haben Sie ihr Buch jemandem gewidmet? Und wenn ja, wer ist diese Person?
Nein, gewidmet nicht. Aber ich bedanke mich in beiden bisherigen Taschenbüchern bei jenen Menschen, die mir dabei geholfen haben. Ferner bin ich dem Drehbuchautor Michael Meisheit und der Erfolgsautorin Petra Röder sehr dankbar, dass sie das jeweilige Vorwort beigesteuert haben. Auch ich selbst als Leser finde es immer wieder schön, wenn es ein Vorwort von einer dritten Person gibt. Das macht für meinen Geschmack ein Buch noch menschlicher.

23.) Wenn Sie die Möglichkeit hätten, mit einer verstorbenen Person einen Abend zu verbringen, wen würden sie gerne treffen und was würden Sie unternehmen?
Meine beiden allerbesten Freunde sind leider schon früh verstorben, der eine mit 11, der andere mit 35. Mit den beiden würde ich gerne noch einmal zusammen sein. Wenn es aber eine prominente Persönlichkeit sein soll, dann würde sich vermutlich fast jeder für Jesus entscheiden. Sollte der nicht zur Wahl stehen, dann Hegel, Spinoza, Shakespeare oder Lincoln. Da könnte ich mich nur schwer entscheiden.



5 x 1 Einzelgeschichte von Thomas Dellenbusch nach Wahl des Gewinners als Kindle eBook (Amazon-Gutschein)

 

 Beantwortet die Gewinnspielfrage im Gewinnspiel-Formular und füllt dieses komplett aus.

Sammelt ein weiteres Los: 
Hinterlasst doch gerne auch einen Kommentar und schreibt uns, welches von Thomas Dellenbusch Geschichten euch am meisten interessiert? Für diesen Kommentar wandert ein weiteres Los in die Lostrommel.
Hier findet ihr seine Werke ***KLICK***.


Was macht Thomas Dellenbusch leidenschaftlich neben dem Lesen in seiner Freizeit? 
(Hinweis: Die Lösung findet ihr im Interview!)

Einsendeschluss ist der 24.10.2015 um 12:00 Uhr


Sollte das Formular einmal nicht dargestellt sein, so könnt Ihr dieses auch HIER erreichen!


Ich bedanke mich recht herzlich beim Autor und Verleger Thomas Dellenbusch für dieses ausführliche Interview, dem Bildmaterial, dem umfangreichem Verlosungsmaterial und dafür, dass er erst diese Aktion möglich gemacht hat.


Einen lieben Dank geht auch an Tines Bücherparadies für die Mithilfe und den ersten Kontakt zu Thomas Dellenbusch und dem KopfKino Verlag. Herzlichen Dank Tine. 

Teilnahmebedingungen:
1.) Es darf jeder teilnehmen der das 18. Lebensjahr vollendet hat, oder aber bei Minderjährigen die Einverständniserklärung der Eltern besitzt.
2.)  Der Gewinn wird innerhalb einer Woche nach Auslosung vom Verlag Mein KopfKino an den Gewinner übermittelt durch einen Amazon-Gutschein.
3.) Der Gewinner wird innerhalb von 1-3 Tagen nach Einsendeschluss ausgelost und  hier auf dem Blog bekannt gegeben. Mit der Auslosung und Versendung des Gewinns werden alle eingesendete Daten kommentarlos gelöscht!Die Daten des Gewinners werden an den Mein KopfKino Verlag zur Gewinnübermittlung weitergeletet! Mit der Teilnahme am Gewinnspiel wird dies gestattet.
4.) Der Gewinn kann nicht ausbezahlt werden.
5.) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen


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