Mittwoch, 8. Juli 2015

[FILM-REZENSION] Palo Alto ~ Gia Coppola ~ James Franco

 






Palo Alto eine verschlafene amerikanische Vorstadt. Gierig nach Abenteuern loten vier Teenager mit Drogen und Sex ihre Grenzen aus: April ist hin- und hergerissen zwischen einem Flirt mit ihrem Fußballcoach Mr. B und einer unerwiderten Schwärmerei für den süßen Kiffer Teddy. Emily wiederum bietet jedem, der ihr über den Weg läuft, sexuelle Gefälligkeiten an auch Teddy und seinem besten Freund Fred, einem Chaoten ohne Filter oder Grenzen. Während April und Teddy es nicht schaffen, sich ihre gegenseitige Zuneigung einzugestehen, führt Freds steigende Rücksichtslosigkeit immer weiter Richtung Abgrund ... (Textquelle: amazon.de)



Das Cover zeigt das Profil der Schauspielerin Emma Roberts (April) mit einem sehr nachdenklichen Gesichtsausdruck. Die Gestaltung gibt keinen Hinweis, auf dass, was der Zuschauer hier zu erwarten hat, dennoch gefällt mir diese Darstellung sehr gut.


Mit "Palo Alto" hat der Regisseur Gia Coppola basierend auf den Roman "Palo Alto - Storys" von James Franco einen nachdenklich stimmenden Film produziert. Der Romanautor James Franco spielt selbst in diesem Film mit.

"Palo Alto" ist nicht gleichzustellen mit einem "normalen" Film, der eine fortlaufende Handlung verfolgt. Dieses Werk zeigt mehrere Geschichten, die eine Gruppe von Teenager erleben, auf sehr reale, aber auch harte Weise.

Die Thematik Drogen & Sex spielen hier eine große Rolle und werden extrem wiedergegeben. Es gibt viele Partys, an denen der Alkohol nur so fließt und Drogen konsumiert werden. Der Sex wird hier großgeschrieben und ist ein Hauptthema, doch sollten hier keine langwierigen und tabulosen Sexszenen erwartet werden.

Die Charaktere wurden schauspielerisch gut vermittelt und geben dem gesamten Film einen realen Touch. Jeder Charakter hat seine eigene kleine Story. April und die Szene mit dem Fußballtrainer gefiel mir am besten, obwohl diese Geschichte schon sehr klischeehaft ist. Emily, ein junges Mädchen, was eigentlich Liebe und Zuneigung sucht, bietet sich hemmungslos jedem Typ an. Eine harte Handlung, doch genau das passiert häufig im "Realen Leben" und führt dies den Zuschauern brutal vor Augen und macht nachdenklich. Mit Fred kam ich leider gar nicht zurecht. Ein sehr chaotischer Typ, der die Gefahr und verbotene Aktionen sucht.

Es gibt keinen durchgängigen Handlungsstrang mit einem sogenannten "Happy End". Der Streifen schließt mit einem offenen Ende ab und lies mich doch ein wenig verwirrt zurück.

Ein interessanter Film, der schonungslos zeigt, wie Teenager mit Alkohol, Drogen und Sex umgehen. ~ realitätsnah ~ erschreckend ~ tiefsinnig ~ klischeehaft ~

    
3,0 von 5 Blumen 


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*Preis z. Zt. der Veröffentlichung

[Gewinnspiel] Die Gewinner der Spiegelsplitter-Blogtour mit Ava Reed



Hallo liebe Leser,

die Gewinner der Blogtour sind gestern von der Autorin Ava Reed ermittelt worden. Wir bedanken uns alle für eure Teilnahme und haben uns über eure Kommentare während der Tour sehr gefreut. Wir hatten eine Menge Spaß und hoffen euch das Buch näher gebracht zu haben.
Und nun kommen wir zu den Gewinnern ...

... Trommelwirbel ... 



1 x Taschenbuch von Spiegelsplitter
5 x eBooks von Spiegelsplitter

Um am Gewinnspiel teilzunehmen musstet ihr farbig markierte Wörter aus den jeweiligen Blogbeiträgen sammeln und den daraus entstandenen Lösungssatz per Mail an die Autorin senden. Dies hat sehr gut geklappt und nun die Auflösung...

Der Lösungssatz:
Liebe ist nichts für Feiglinge.


Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner. Ihr werdet in Kürze von der Autorin Ava Reed angeschrieben und erhaltet schnellstmöglich eure Gewinne. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen.

Wer die Blogtour verpasst hat, kann gerne noch in unsere Beiträge hineinschauen:



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