Freitag, 26. Dezember 2014

[INTERVIEW] Im Interview Elisabeth Florin + Gewinnspiel




© Bild: Elisabeth Florin
Name: Elisabeth Florin
Geburtstag/Ort: Sternzeichen Löwe/ Augsburg
Wohnort: Taunus
Homepage: www.elisabethflorin.de
Familienstand: verheiratet (glücklich)
Kinder: -
Genre: Krimi
Pseudonym: Elisabeth Florin ist das Pseudonym
Bisherige Veröffentlichungen: Commissario Pavarotti trifft keinen Ton (2013), Commissario Pavarotti küsst im Schlaf (2014), Weihnachtliche Kurzgeschichte „Wie treu sind deine Blätter“ (im Sammelband „Mords-Bescherung 2“, 2014)

Ich mag: eine raffiniert aufgebaute Story mit starken Figuren
Ich mag nicht: Gewaltorgien und ein Mörder, der am Schluss „vom Himmel“ fällt


1.) Stellen Sie sich doch bitte kurz für meine Leser vor.
Ich heiße Elisabeth Florin – wobei das nicht mein richtiger Name ist, sondern ein Pseudonym. Das benutze ich, damit es keine Verwirrungen zwischen meiner Rolle als Autorin von Kriminalromanen und meiner Arbeit in der Finanzbranche in Frankfurt am Main gibt. Meine Bücher um den fülligen Commissario Pavarotti und die deutsche PR-Frau Lissie von Spiegel sind im vermeintlich idyllischen Südtirol angesiedelt. Ich hoffe aber sehr, dass die Bücher auch für Leser interessant sind, die sich nicht unbedingt für Südtirol, aber für spannende Unterhaltung interessieren.

2.) Wie sind Sie zum Schreiben gekommen und gab/gibt es noch andere Berufe, die ausgeübt werden/wurden?
Schreiben gehörte für mich immer schon zum beruflichen Alltag. Ich habe als Journalistin für große deutsche Medien gearbeitet. Später, in der Finanzkommunikation, blieb das geschriebene Wort wichtiger Teil meiner Tätigkeit. Aber natürlich ist das literarische Schreiben etwas ganz anderes, als Sachtexte zu verfassen. Die erste Seite meines Debutromans ist vor rund 10 Jahren entstanden. Dann verschwand sie über Jahre in der Schublade, bis ich das Manuskript eines Tages wieder zur Hand nahm, als ich einen Ausgleich zu meinem Job suchte. Geschrieben habe ich den Roman vor allem in Hotels, auf Flughäfen und im Zug. Das zweite Buch „Commissario Pavarotti küsst im Schlaf“ entstand dann in 18 Monaten. Dafür habe ich beruflich stark zurück gesteckt und mich vornehmlich auf die Autorentätigkeit konzentriert.

© Bild: Elisabeth Florin
3.) Wenn Sie schreiben, wo tun Sie es am liebsten und wie sieht Ihr Arbeitsplatz aus?
Mittlerweile schreibe ich überwiegend in meinem Schreibzimmer zuhause oder manchmal im Cafe. Zuhause ist dann unser alter Kater fast immer mit dabei. Nur wenn er anfängt, auf der Computertastatur herum zu hopsen, wird er aus dem Zimmer verbannt. Das führt in der Regel zu lautstarken Protesten. Mein Schreibzimmer ist leider nicht sehr ordentlich. Überall liegen Ausdrucke von Textpassagen, Notizzettel mit Ideen und Bücher zu Themen, die im Roman eine Rolle spielen. Wenn ein Krimi dann fertig ist, wird erst einmal aufgeräumt und ausgemistet. Dann herrscht Ordnung – für kurze Zeit.

4.) Wenn Sie nicht gerade an einem Buch schreiben, was tun Sie dann gerne in Ihrer Freizeit?
Ich beschäftige mich gern mit Tieren, zum Beispiel mit meinem alten Kater, und bin in der Natur. Dazu bieten mein Garten und der Taunus, in dem wir wohnen, viele Möglichkeiten. Ansonsten lese ich viel. Ein gutes Buch, ein Glas Chardonnay und – je nach Jahreszeit – ein Feuer im Kamin, für mich das perfekte Entspannungsszenario.

5.) Wenn Sie selbst als Leser/in unterwegs sind, welche Bücher lesen Sie am liebsten und was eher gar nicht?
Ich schreibe solche Bücher, die ich auch gerne lesen würde und umgekehrt. Krimis waren schon immer meine bevorzugte Lektüre. Dabei lege ich Wert auf Spannung, Psychologie und starke Charaktere. Die ausufernde Schilderung körperlicher Gewalt und Grausamkeit mag ich nicht so gerne, ich lasse mich lieber anders fesseln. Auf ein Genre bezogen konnte ich mich nie mit so genannter ChickLit anfreunden. Komischerweise liest mein Mann so etwas gelegentlich ...

6.) Haben Sie einen Lieblingsfilm oder ein Film der Ihnen aus der Kindheit gerade spontan einfällt, der gerne gesehen wurde und weshalb?
Ich mag die alten Hitchcock Filme sehr gern, besonders Vertigo. Das ist psychologisch schon toll gemacht, wie mit subtilen Mitteln eine sehr intensive Spannung aufgebaut und immer weiter gesteigert wird. Eine kleine Reminiszenz an den Film findet sich auch in einer Szene in meinem neuen Buch.

© Bild: Elisabeth Florin
7.) Wenn Sie ein Tier wären, welches wäre es und weshalb?
Schwierige Frage - eigentlich fühle ich mich als Mensch ganz wohl. Vielleicht wäre Hauskatze aber
etwas für mich: viel schlafen, gefüttert und geschmust werden, finde ich eine recht sympathische Vorstellung.

8.) Haben Sie ein Idol ? Wenn ja wer und weshalb?
Meinen Mann! Das muss ich sagen, damit es keinen Ärger gibt J Nein, im Ernst: Idole im Sinne von Vorbildern sind für mich alle Menschen, die ihr Leben unter schwierigen Umständen mit Anstand und Würde meistern und dabei auch noch für ihre Mitmenschen da sind. Das sind oft nicht unbedingt jene Personen, die täglich in der Zeitung stehen oder im Fernsehen auftauchen.

9.) Gibt es ein Sprichwort, welches Sie durch ihr Leben begleitet?
Rechne mit dem Schlimmste, aber hoffe das Beste. Wobei für mich besonders der erste Teil zutrifft. Ich bin leider manchmal eine fürchterliche Pessimistin. Allerdings ist die Erleichterung, wenn doch alles gut läuft, umso größer.

10.) Gibt es ein Lieblingsreiseziel, wenn ja welches und warum gerade dieses?
Ich möchte so viel wie möglich entdecken. Deshalb finde ich neue Ziele immer wieder faszinierend und kann mich deshalb nur schwer auf ein Lieblingsreiseziel festlegen. Es gibt aber ein Fortbewegungsmittel, das ich sehr gerne mag: Schiffe. Ich liebe es, auf dem Meer zu sein, unbekannte Ecken der Welt und neue Häfen zu sehen. Als nächstes freue ich mich auf eine Schifffahrt hoch in den Nordwesten Grönlands.

11.) 10 Dinge die Sie in Ihrem Leben noch erreichen oder gerne tun möchten!
Eine so umfangreiche Liste habe ich leider nicht parat. Aber ich möchte gerne in ein paar Jahren eine zweite Krimireihe starten, ohne meinen Commissario Pavarotti zu vernachlässigen. Ich hoffe, dass ich meine schriftstellerischen Ideen und mein zweites berufliches Standbein so miteinander vereinbaren kann, dass alle Projektideen auch umsetzen kann.

12.) Gibt es derzeit neue Projekte? Worauf dürfen sich Ihre Leser freuen?
Ich entwickle gerade den Plot für den dritten „Commissario Pavarotti“. Das Buch soll wieder in Südtirol spielen. Der wichtigste Handlungsort ist aber diesmal nicht Meran, sondern ein abgeschiedenes Bergdorf im Schnalstal. Es geht um das Vergessen und die Suche nach der Erinnerung. Die Geschichte zwischen Pavarotti und Lissie entwickelt sich natürlich auch weiter. Das dritte Buch soll im Frühjahr 2016 erscheinen, wenn es nach mir geht. Aber natürlich ist erst einmal der Verlag gefragt, wie dort die Planungen aussehen.

13.) Ein besonderes Ereignis in Ihrem Leben?
Als ich nach einem Frontalzusammenstoß auf der Landstraße vor einigen Jahren fast völlig unverletzt aus dem Auto gestiegen bin und auch dem Fahrer des anderen Wagens nichts passiert ist. Das war schon ein Ereignis, das mich hat innehalten lassen und das ich nicht vergessen werde. Vielleicht saßen da zwei Schutzengel auf den Beifahrersitzen.

14.) Eine peinliche Situation, worüber Sie heute lachen können?
Vor einigen Jahren, als ich an meinem ersten Buch schrieb, platzte ich in einer kleinen Buchhandlung im Gespräch damit heraus, dass ich auch Schriftstellerin sei. Als der Buchhändler dann den Autorenkatalog – damals noch wirklich als physisches Exemplar – zu sich heran zog, musste ich kleinlaut gestehen, dass das Buch noch gar nicht fertig war. und ich keinen Verlag hatte. Es war mir ziemlich peinlich, mich da etwas weit aus dem Fenster gelehnt zu haben. Der Buchhändler war dann aber sehr nett und hat sogar die ersten Kapitel durchgelesen und mir Tipps gegeben.

15.) In welcher Stadt außer Ihrem Geburts- und Wohnort, könnten Sie es sich vorstellen zu leben und weshalb?
Es müsste schon eher ein Städtchen sein. Ich habe viele Jahre in größeren Städten wie Augsburg, Hamburg und Frankfurt gelebt, aber mittlerweile sind mir verträumte Kleinstädte lieber. Um ehrlich zu sein, ist der Ort, in dem ich am liebsten leben würde, genau der, in dem ich auch lebe: 8.000 Einwohner, Wälder und Tiere.

16.) Erzählen Sie uns doch etwas über Ihr aktuelles Buch. Wie ist die Idee entstanden? Wie sahen die Recherchen dazu aus?
Die Grundidee besteht darin, einen Kriminalfall in einer psychiatrischen Klinik zu schreiben und dabei die Frage nach der eigenen Identität zu ergründen. Im Laufe der Geschichte treten weitere Aspekte hinzu. Da das erste Mordopfer der psychisch erkrankte Chefingenieur eines italienischen Kreuzfahrtschiffes ist, ergaben sich zwangsläufig Ermittlungen an Bord. In die Ereignisse verwickelt ist eine Meraner Familie, bei der die gemeinsame Vergangenheit Deutschlands und Südtirols eine zentrale Rolle spielt. Das war der Auslöser für eine Spur zurück ins Frankfurt der 1980er Jahre. Zum Glück hatte ich zu allen Themen unglaublich engagierte Ratgeber. Beim Schauplatz „Psychiatrie“ und bei der Beschreibung psychischer Störungen haben mich Psychologen und Psychotherapeuten unterstützt. Ich erhielt die Möglichkeit, Kliniken zu besuchen, mit Patienten und Pflegern zu sprechen und mir selbst ein Bild zu machen. Die technischen und organisatorischen Details, die sich hinter den Kulissen eines Kreuzfahrtschiffs abspielen, hat mir der langjährige Chefingenieur einer bekannten deutschen Reederei mit viel Geduld erläutert. Und ich habe natürlich unglaublich viel gelesen. Die Herausforderung bestand darin, all diese Dinge nicht im Buch zu erklären, sondern in die Handlung einzuarbeiten – und zwar nur im unbedingt nötigen Umfang. Das gestaltete sich aber dann doch überraschend einfach. Gehörigen Anteil daran haben meine ersten Leser und natürlich mein exzellenter Lektor.

© Bild: Elisabeth Florin
17.) Hatten Sie beim aktuellen Buch ein Mitsprachrecht bei der Covergestaltung? Und wie gefällt es Ihnen persönlich?
Der Verlag hat mich um einige Motivideen für das Cover gebeten. Letztlich hat dann aber eine andere Gestaltungsvariante das Rennen gemacht, die vom Verlag entwickelt worden ist. Da habe ich auch keine Befindlichkeiten, entscheidend ist, dass sich am Ende der beste Vorschlag durchsetzt. Das aktuelle Cover gefällt mir richtig gut. Es ist geheimnisvoll und macht neugierig darauf, was sich hinter dem beleuchteten, von Efeu umrankten Fenster des düsteren Hauses verbirgt.

18.) Wie lange schreiben Sie durchschnittlich an einem Roman? Und wie sieht der Werdegang von der Entstehung der Idee bis zur Veröffentlichung aus?
Die Entstehungsdauer der Bücher ist sehr unterschiedlich. Das letzte Buch hat rund eineinhalb Jahre Zeit in Anspruch genommen. Ich fürchte, viel schneller wird es auch beim Nachfolger nicht gehen. Beim ersten Roman habe ich vom ersten Satz bis zum letzten Wort fast zehn Jahre gebraucht. Wenn die Idee erst einmal da ist und das Grobkonzept steht, dann beginnt eine Mischung aus dem Verfassen der ersten Kapitel und der szenischen Detailplanung des gesamten Buchs. Ich will diese Planungsarbeiten künftig noch verfeinern. Bislang ist der Prozess manchmal etwas chaotisch …

19.) Wie haben Sie sich gefühlt, als Ihr erstes Buch veröffentlicht wurde? Werden Sie oft in der Öffentlichkeit erkannt?
Ich war ungeheuer stolz, als ich das Buch zum ersten Mal in einer großen Buchhandlung auf einem der Verkaufstische gesehen habe. Ein toller Moment, den ich heimlich im Foto festgehalten habe, um mich hinterher noch einmal daran zu erfreuen. In der Öffentlichkeit erkannt werde ich nie – auch nicht in Südtirol. Und da stand Commissario Pavarotti mehrere Monate ganz oben auf der offiziellen Bestsellerliste.

20.) Wie geht Ihre Familie damit um, dass Sie in den Medien präsent sind?
Die Medienpräsenz hält sich ja in Grenzen und hat keine Auswirkungen auf das tägliche Leben. Insofern gibt es da keine Probleme. Natürlich ist die Familie stolz über die eine oder andere Presseveröffentlichung oder über eine lobende Rezension.

21.) Die neue Generation ist das ebook, was halten Sie persönlich davon und wie sehen Sie die Entwicklung?
Das ebook wird sicher an Bedeutung gewinnen und birgt viele Vorteile. Aber – ich wage es in einem Internet Blog ja kaum zu sagen – ich bevorzuge immer noch das Gefühl, ein echtes Buch in der Hand zu haben. Das bedruckte Papier zu spüren, das Rascheln beim Umblättern der Seiten … Ich liebe es, in einer Buchhandlung zu stöbern. Mit diesem Buch-Erlebnis und den anderen Pfunden, die der stationäre Buchhandel besitzt - persönliche Beratung, Lesungen, Veranstaltungen etc. - muss er künftig noch stärker wuchern, finde ich. Ich kenne einige engagierte Buchhändler, die dies auch virtuos umsetzen.

© Bild: Elisabeth Florin
22.) Momentan wird das Thema Selfpublishing sehr heiß diskutiert, was halten Sie davon? Wenn Sie selber dazu gehören, weshalb haben Sie sich dazu entschieden?
Selfpublishing habe ich noch nicht ausprobiert. Ich habe Respekt vor allen Autorinnen und Autoren, die diese Möglichkeit nutzen und damit frisch und schnell am Markt sind. Auch ist Selfpublishing natürlich ein Weg, sämtliche Entscheidungen in der eigenen Hand zu behalten und von Verkäufen überdurchschnittlich zu profitieren. Ich persönlich schätze aber die Zusammenarbeit mit dem Verlag sehr. Ich weiß, dass mir damit Profis in den Bereichen des Literaturbetriebs zur der Seite stehen, von denen ich persönlich keine Ahnung haben: Technik, Produktion und Vertrieb. Ich möchte meine Zeit lieber damit verbringen, Bücher zu schreiben und bin froh, wenn mir Fachleute die anderen Dinge rund um das Verlagsgeschehen abnehmen.

23.) Haben Sie Ihr Buch jemanden gewidmet? Und wenn ja, wer ist diese Person?
Mein erstes Buch war „Aramis“ gewidmet, das zweite „Schneeball“. Vielleicht haben die Leser eine Vermutung, wer die beiden sein könnten.

24.) Wenn Sie die Möglichkeit hätten, mit einer verstobenen Person einen Abend zu verbringen, wen würden Sie gerne treffen und was würden Sie unternehmen?
Maria Callas, Caruso, Luciano Pavarotti. Singen sollten sie. Den ganzen Abend noch einmal singen.

1 x signiertes Taschenbuch "Commissario Pavarotti küsst im Schlaf"
+
2 x Katis-Buecherwelt Lesezeichen

 (Textquelle: amazon.de)

Sommer in Meran. In einem Sanatorium wird der Chefingenieur eines italienischen Kreuzfahrtschiffes ermordet. Der Mann war verantwortlich für eine Beinahe-Havarie und seelisch am Ende. Als herauskommt, dass der Tote unter falschem Namen gelebt hat, geraten Commissario Pavarotti und Lissie in ein Verwirrspiel um seine wahre Identität. Bis sie schließlich den Keim des Bösen in der gemeinsamen Vergangenheit Italiens und Deutschlands entdecken ...



1.) Beantwortet die Gewinnspielfrage im Formular und füllt dieses komplett aus. Bei korrekter Beantwortung landet Ihr im Lostopf.

Die Autorin Elisabeth Florin liebt es auf dem Meer zu sein. Wohin führt ihre nächste Schifffahrt?
(Hinweis: Die Lösung findet Ihr im Interview)

Einsendeschluss ist der 15.01.2015 um 12:00 Uhr


Sollte das Formular einmal nicht dargestellt sein, so könnt Ihr dieses auch HIER erreichen!


Ich bedanke mich recht herzlich bei der Autorin Elisabeth Florin für dieses Interview und dem Verlosungsexemplar. Vielen lieben Dank!


Teilnahmebedingungen:
1.) Es darf jeder teilnehmen der das 18. Lebensjahr vollendet hat, oder aber bei Minderjährigen die Einverständniserklärung der Eltern besitzt.
2.) Euer Wohnsitz sollte auf Grund der Versandkosten in Deutschland sein!
3.) Der Gewinn wird innerhalb einer Woche nach Auslosung von mir selbst versendet.

 4.) Die Verlosung wird innerhalb von 1-3 Tagen nach Einsendeschluss ausgelost und die Gewinner werden hier bekanntgegeben. Mit der Auslosung werden alle eingesendete Daten kommentarlos gelöscht! Keine Weitergabe an Dritte.
5.) Für verloren gegangene Postsendungen kann ich leider keinen Ersatz leisten!
7.) Der Gewinn kann nicht ausbezahlt werden
8.) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen


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