Freitag, 22. August 2014

[INTERVIEW] Im Autoren-Interview Lina Barold + Gewinnspiel



Kleiner Steckbrief zur Person

© Foto Susann Jehnichen

Name:
 Nina Restemeier und Anna L. Schmidt
Geburtstag/Ort: 1981/82 in Bielefeld
Wohnort: Düsseldorf/in der Nähe von München
Homepage: facebook.com/lina.barold
Familienstand: verheiratet; zwar nicht miteinander, trotzdem erinnert die Zusammenarbeit manchmal an Szenen einer (alten) Ehe
Kinder: keine
Genre: Academic Romance :-)
Pseudonyme: Lina Barold
Bisherige Veröffentlichungen: Uni-Sex: Studium emotionale

Lina mag: Käse, Katzen, Kochen, Kunst und Kitsch. Und Alliterationen, Klischees, Klischees brechen, schwärmen, schwelgen, schöne Wörter wie schummeln und schlummern. Hintertürchen und Überraschungen. Geschichten erzählen.

Lina mag nicht: Kursive Gedanken, flache Charaktere, zu viel telling, plot holes. Wenn er pumpt und sie seitenlang explodiert. Außerdem: Ignoranz, Intoleranz, Inkonsequenz und Inkompetenz.


Einige Fragen an die Autorin

1.) Stellt Euch doch bitte kurz für meine Leser vor.
Du kannst uns gern duzen, wir sind doch hier unter uns. :-)

Nina: Wir kennen uns, seit wir 16/17 sind. Da hat uns die gemeinsame Leidenschaft fürs Theater zusammengebracht.

Anna: Das ist die offizielle Version. Inoffiziell war es die gemeinsame Schwärmerei für einen bestimmten Schauspieler.

Nina: Die Faszination für irgendwelche Schauspieler oder bestimmte Roman- oder Filmfiguren ist etwas, das uns über die Jahre immer wieder verbunden hat – insofern ist es eigentlich nur konsequent, dass wir jetzt gemeinsam Schreiben. Da kann man sich seinen mysteriösen und schwer durchschaubaren Helden einfach selber basteln.

2.) Wie seid Ihr zum Schreiben gekommen und gab/gibt es noch andere Berufe die ausgeübt werden/wurden?
Nina: Ich habe Literaturübersetzen studiert, da ist das Formulieren, das Feilen, das stundenlange Suchen nach dem richtigen Wort schon vorprogrammiert. Grundsätzlich würde ich auch gern in Zukunft als Literaturübersetzerin arbeiten, in den letzten anderthalb Jahren hatte aber „Studium emotionale“ eindeutig Priorität. Dann arbeite ich noch in Teilzeit in einer Buchhandlung. Man sieht also, Bücher und Literatur spielen eine große Rolle in meinem Leben. :-)

Anna: Ich hatte nie vor, Autorin zu werden. Ich gehöre also nicht zu denen, die schon immer schreiben wollten und/oder schon immer geschrieben haben. Ich habe noch nicht mal Tagebuch geschrieben und mich in der Schule sogar strikt geweigert, Selbstgeschriebenes oder –gedichtetes vorzulesen. Aber ich habe vielleicht einen etwas überdurchschnittlichen Hang zu Medien jeder Art und dazu, mich mitzuteilen und Anekdoten zu erzählen. (Man könnte es auch Labertasche nennen.)

3.) Wenn Ihr schreibt, wo tut Ihr es am liebsten und wie sieht 
Euer Arbeitsplatz aus? 
© privat; Annas Arbeitszimmer
Nina: Ich setze mich zum Schreiben oder Redigieren gern in Cafés. Das soll jetzt gar nicht so bohemienartig klingen, sondern liegt vor allem daran, dass mein Schreibtisch meistens ziemlich chaotisch ist und ich mich zuhause viel zu leicht ablenken lasse.

Anna: Ich schreibe am liebsten an meinem Schreibtisch. Da ist die Küche zum Teekochen nicht weit und ich habe meine Ruhe. Oder ich kann Kraniche falten, wenn die Konzentration mal wieder zu wünschen lässt. Meinen Schreibtisch habe ich übrigens selbst gebaut. Daneben steht ein Sofa aus den 50ern (ich habe eine Schwäche für Möbel aus den 50ern). Im Hintergrund plätschert leise Wasser in meinem riesigen Aquarium, in dem meine neurotische (sie hat Angst vor Männern) Wasserschildkröte Elvira lebt.

4.) Wenn Ihr nicht gerade an einem Buch schreibt, was tut Ihr dann gerne in Eurer Freizeit?
Nina: Lesen, Kaffee trinken, Katzen kraulen, Tanzen gehen, mit Freunden in großer Runde zum Game-of-Thrones-Schauen treffen.

Anna: Umräumen.:-) Lesen, Filme und Serien schauen. Putzmittel ausprobieren, Leinenbeutel mit Sprüchen und Schuhe kaufen. Theater- und Spieleabende. Seit einigen Jahren mache ich Iyengar-Yoga. Außerdem bin ich ein ziemlich neugieriger Mensch und habe meistens irgendein Thema, für das ich mich interessiere und dem ich hinterher recherchiere.

5.) Wenn Ihr selbst als Leser/in unterwegs seid, welche Bücher lest Ihr am liebsten und was eher gar nicht?
Nina: Ich bin nicht auf ein Genre festgelegt, solange ein Buch mich zu fesseln und zu überraschen vermag. Außerdem ist mir die Sprache sehr wichtig. Wenn sich Floskeln oder Ausdrücke ständig wiederholen, oder ich bei gewissen Sätzen denke: „Das ist aber schlecht übersetzt“, dann kann mir das den Spaß an einem Buch echt verderben.

Anna: Ich bin definitiv eine Geschichten-, keine Genreleserin. Sprich: Ist die Geschichte gut, ist mir das Genre nahezu egal (nur Krimis mag ich nicht so). Ich liebe Autoren, die sich Zeit fürs Erzählen nehmen, die es schaffen, die richtigen Wörter zu finden, die durch den Erzähler eine Haltung ausdrücken und die versuchen, andere Wege als Schema F zu gehen. Damit bin ich dann einmal quer durchs Bücherbeet von den „Buddenbrooks“ bis zu „Bridget Jones“, von „Harry Potter“ bis „Alles ist erleuchtet“ unterwegs.

6.) Habt Ihr einen Lieblingsfilm oder einen Film, der Euch aus der Kindheit gerade spontan einfällt, der gerne gesehen wurde und weshalb?
Nina: Ein Film, der für uns beide wichtig ist, wäre sicherlich Hape Kerkelings „KEIN PARDON!“ Ich weiß nicht, wie oft wir den gesehen haben, gern auch zusammen. Wir können ihn jedenfalls beide mitsprechen. Und er ist heute, nach 20 Jahren, eigentlich aktueller denn je.

Anna: Abgesehen davon hilft er einem in jeder Lebenslage weiter. Denn oft ist es totaler Wahnsinn, was wir hier tun.

Nina: Doris!

Anna: Mit High-School-Teenie-Filmen à la „Pretty in Pink“ oder „30 über Nacht“ und gut produzierten oder zumindest ausgestatteten (Frauen)Serien wie Sex and the City, Gilmore Girls oder Doctor’s Diary bekommt man mich sofort. Aber ich bin im Niveau ziemlich flexibel, daher mag ich die Filme von Michael Haneke auch sehr gerne (sofern man da von „mögen“ sprechen kann – sie sind großartig).

7.) Wenn Ihr ein Tier sein würdet, welches wäre es und weshalb? 
© privat; Annas Schildkröte
Anna: Ich wäre zumindest gerne eine Schildkröte. Ein halbes Jahr lang schlafen, dann nur essen und sonnen. Und wenn ich meine Ruhe haben will, einfach zurückziehen. :-) Wenn Nina ein Tier wäre, wäre sie ein Käuzchen. Zart, nachtaktiv und etwas hektisch.

Nina: Was? So siehst du mich??? Ich denke bei dir ja auch immer an Schildkröten, aber das heißt nicht, dass ich dich als eine sähe …

8.) Habt Ihr ein Idol ? Wenn ja wer und weshalb?
Anna: Ich stehe ungemein auf Cora von Ablass-Krause – eine Kunstfigur der Missfits. Sie ist eine versoffene Dichterin mit Hang zu Hybris und schlechten Reimen.

9.) Gibt es ein Sprichwort, welches Euch durch Eueer Leben begleitet?
Anna: Ich mag ja das Zitat von Cora von Ablass-Krause „Manchmal habe ich den begründeten Verdacht…“ Aber das darf ich nicht sagen, oder Nina?

Nina: Doch, doch…

Anna: „Manchmal habe ich den begründeten Verdacht, dass sich das wirkliche Leben weit unter meinem Niveau abspielt.“ Damit meine ich in erster Linie, dass ich immer wieder fasziniert davon bin, wegen was für Nichtigkeiten Menschen Konflikte vom Zaun brechen. Vielleicht bin ich aber auch zu sehr Pädagogin oder habe zu oft Miss Undercover gesehen, weil ich dann immer „Weltfrieden“ denke. :-)

10.) Gibt es derzeit neue Projekte? Worauf dürfen sich Eure Leser freuen?
Studium emotionale“ endet ja recht offen und das war auch genau so geplant. Aber genau dieses offene Ende gibt uns jetzt die Möglichkeit, Siras Geschichte weiterzuschreiben. Nach Band 2 ist die dann aber auch zu Ende.

11.) Eine peinliche Situation, worüber Ihr heute lachen könnt?
© privat

Wir haben ja die Teenie-Fotos mitgeschickt. Vielleicht genug der Peinlichkeiten.

12.) Erzählt uns doch etwas über Euer aktuelles Buch. Wie ist die Idee entstanden? Wie sahen die Recherchen dazu aus?
Studium emotionale“ ist unser Debütroman. Die Geschichte der Studentin Sira, die sich auf eine aufregende, aber auch ziemlich komplizierte Affäre mit ihrem Professor einlässt. Also vordergründig eine Liebesgeschichte – aber zugleich auch eine Hommage an das Studentenleben und an all die Bücher, Filme und Serien, die wir mögen.

Die Idee ist beim Telefonieren entstanden. Es ging um Bücher, die wir zuletzt gelesen hatten und darüber kamen wir ins Grübeln, ins Rumspinnen: Was würden wir gerne lesen, woran hätten wir Spaß, welche Art von Figuren gefällt uns, welche Geschichte würden wir erzählen wollen.

Wir wollten eine Geschichte, in der sich Humor und Sinnlichkeit nicht ausschließen, die nicht vorhersehbar ist und bis zum Ende spannend bleibt. Mit Figuren, die Fehler machen, schwierige Zeiten durchleben und sich weiterentwickeln.

Dabei ist also eine Geschichte herausgekommen, die irgendwie von allem etwas hat: Es ist ein bisschen New Adult, Coming of Age, hat aber auch Elemente von Chick Lit – gewürzt mit einer Prise Sex. Es war also gar nicht einfach, „Studium emotionale“ einem bestimmten Genre zuzuordnen, so dass wir kurzerhand unser eigenes Genre erfunden haben: Academic Romance.

Recherchieren mussten wir nicht viel. Wir wollten authentisch bleiben, nur über etwas schreiben, womit wir uns auskennen, und so war das Uni-Setting ziemlich schnell gefunden. Und bei allem anderen hat uns unsere blühende Phantasie geholfen. :-) Aber für den Folgeband werden wir jetzt unsere erste Recherchereise machen – nach Wetzlar. Wir bleiben Sira, Silvan und vor allen Dingen Werther treu.
© privat; Ninas Arbeitsplatz


13.) Hattet Ihr beim aktuellen Buch ein Mitsprachrecht bei der Covergestaltung? Und wie gefällt es Euch persönlich?
Ja – und das ist nicht selbstverständlich. Vielen Dank an feelings und Droemer Knaur! Dabei war es gar nicht so einfach, das Richtige zu finden. Denn unsere Geschichte bietet das volle Gefühlsspektrum über Liebe, Enttäuschung, Romantik, Spannung und Lust, dabei ist es aber auch immer wieder amüsant und ironisch. Und dann muss das Cover ja auch noch etwas über Setting und Genre verraten und die Leserinnen ansprechen! Keine einfache Aufgabe, aber wir haben gemeinsam mit dem Verlag eine Lösung mit hohem Wiedererkennungswert gefunden.

14.) Wie lange schreibt Ihr durchschnittlich an einem Roman? Und wie sieht der Werdegang von der Entstehung der Idee bis zur Veröffentlichung aus?
Bei erst einer Veröffentlichung lässt sich ein Durchschnitt noch nicht so gut berechnen. Aber für die Rohfassung von Studium emotionale haben wir ein halbes Jahr gebraucht – und dann noch mal ewig redigiert. Das ist schon sehr praktisch, wenn man keine Deadline hat. Für die Fortsetzung haben wir uns vorgenommen, dass es schneller gehen soll. Schließlich wird sie ja schon sehnsüchtig erwartet.

15.) Wie habt Ihr Euchgefühlt, als Euer erstes Buch veröffentlicht wurde? Werdet Ihr oft in der Öffentlichkeit erkannt?
Anna: Für uns war es eine große Anerkennung, überhaupt einen Verlagsvertrag zu bekommen. Jeder neue Autor bedeutet für einen Verlag einen Haufen Arbeit und ein großes Risiko, daher sind wir stolz über diese Chance und hoffen, das Beste daraus zu machen. Ich wurde übrigens noch nie von jemandem, der mich nicht kennt, auf das Buch angesprochen. Aber bei der Menge an Büchern, insbesondere eBooks, die tagtäglich auf den Markt drängen, ist es schon ein Wunder, überhaupt wahrgenommen zu werden. Dafür sind BloggerInnen wie die liebe Kati eine echte Hilfe für uns AutorInnen.

16.) Wie geht Eure Familie damit um, dass Ihr in den Medien präsent seid?
Nina: Die Frage wäre eher: Wie geht die Familie mit dem Inhalt des Buches um? :-) Meine Eltern lesen das Buch gerade, aber ich trau mich nicht zu fragen, wie sie es finden…

Anna: Ich würde ja meinem Opa das Buch echt gerne zeigen, aber… Öh, hust, naja… Manches in dem Buch ist halt nicht so ganz familienfrei.

17.) Die neue Generation ist das ebook, was haltet Ihr persönlich davon und wie seht Ihr die
© privat; Annas Kraniche
Entwicklung?

Nina: Es hat definitiv was für sich, mehrere dicke Wälzer in handlichem Format mit sich herumtragen zu können. Außerdem ist „Studium emotionale“ bislang ausschließlich digital erhältlich, allein aus dem Grunde sollte ich eBooks mögen. Trotzdem habe ich immer ein latent schlechtes Gewissen, weil ich ja in einer Buchhandlung arbeite und bei jedem gekauften eBook das Gefühl habe, an dem Ast zu sägen, auf dem ich sitze.

18.) Momentan wird das Thema Selfpublishing sehr heiß diskutiert, was haltet Ihr davon? Wenn Ihr selbst dazu gehört, weshalb habt Ihr Euch dazu entschieden?
Anna: Als Selfpublisher arbeitet man nur für und mit sich und muss dementsprechend keine Kompromisse schließen. Außerdem gibt es Onlinehändler (wir alle wissen welcher…), die Selfpublisher gegenüber Verlagen deutlich bevorzugen – man gucke sich nur die entsprechenden Startseiten und Rankings an. Im eBook-Markt hat Selfpublishing also durchaus große Vorteile. Durch die digitalen Strukturen kann quasi jeder ein Buch veröffentlichen – das ist per se schon mal sehr spannend, zumal es als Kulturpädagogin sowieso mein Job ist, kleine und große Menschen künstlerisch und kreativ aktiv werden zu lassen. Da halte ich es ganz mit Joseph Beuys: Jeder Mensch ist ein Künstler. Oder spezifischer: Autor. Aber über Kunst, Literatur und deren Qualität selber lässt sich auch immer hervorragend streiten. Und letztendlich entscheiden die LeserInnen, was gelesen wird und was ihnen wichtig ist.
19.) Habt Ihr Euer Buch jemandem gewidmet? Und wenn ja, wer ist diese Person?
Keine Person direkt. Aber geschrieben haben wir es für alle, die gerne in der ersten oder letzten Reihe sitzen und schwärmen. Und für alle, die wissen, dass man sich manchmal ganz schön blöde benimmt, wenn man sich in jemanden verliebt. Und es einem ganz schön Kopfzerbrechen bereiten kann, die richtige oder überhaupt eine Entscheidung zu treffen.

20.) Wenn Ihr die Möglichkeit hättet mit einer verstobenen Person einen Abend zu verbringen, wen würdet Ihr gerne treffen wollen und was würdet Ihr zusammen unternehmen?
Anna: Mit meiner Oma. Und ihr vielleicht einfach erzählen, was ich erlebt habe, seit sie gestorben ist, während sie mir die Nußschokolade hinbröckelt und leicht nach Zigaretten und Weichspüler duftet.

Die Autorin bei Facebook

"Studium emotionale" ist derzeit gelistet bei Lovelybooks Debütroman 2014 sowie unter den Debütautoren 2014. Zum Voting  ***KLICK***


Zum Vergrößern KLICK aufs Bild
Insgesamt warten 6 GEWINNE auf Euch, die da wären:

3 x je ein limitiertes und signiertes Printexemplar von "Studium emotionale"
3 x je ein "Uni-Set" bestehend aus einem Academic-Romance-Collegeblock und einem Lina-Barold-Kugelschreiber

Klappenetext: (Textquelle: amazon.de)
Ein Academic-Romance-Roman für alle, die Goethe und heimliche Affären an der Uni lieben!

Die Germanistik-Studentin Sira führt ein wenig aufregendes Leben zwischen Mädelsabenden, ihrer langjährigen Beziehung und erfolgreichem Studium. Bis zu dem Tag, an dem sie den neuen Gastprofessor Silvan Heinrich von Lengenfeld kennenlernt, der ohne dass Sira es zunächst bemerkt, sehr an ihr interessiert ist - und nicht nur an ihren akademischen Leistungen. Sira verstrickt sich in eine Affäre, die ein Ziel hat, das sie nicht ahnt und die ihr Leben komplett verändern wird...

Wie könnt Ihr gewinnen?

1.) Beantwortet die Gewinnspielfrage im Formular und füllt dieses komplett aus. Bei korrekter Beantwortung landet Ihr im Lostopf.
Solltet Ihr die Zusatzfrage beantworten können, so landet ihr ein weiteres Mal im Lostopf!
Die Gewinnübermittlung erfolgt durch die Autorinnen. Eure Adressdaten werden daher an diese weitergeleitet und anschließend gelöscht!


Gewinnspielfrage:
Wie viele Bände sind von "Studium emotionale geplant?
(Hinweis: Die Lösung findet Ihr im Interview)

Zusatzfrage für ein weiteres Los im Lostopf:
Wie heißt Siras persönlicher Goethe Gott?
(Hinweis: Die Lösung findet Ihr in der Leseprobe)

Einsendeschluss ist der 04.09.2014 um 12:00 Uhr

 

Sollte das Formular einmal nicht dargestellt sein, so könnt Ihr dieses auch HIER erreichen!


Ich bedanke mich recht herzlich bei Lina Barold (Nina und Anna) für dieses Interview und für das wahnsinns Verlosungsmaterial!
Vielen lieben Dank !


Teilnahmebedingungen:
1.) Es darf jeder teilnehmen der das 18. Lebensjahr vollendet hat, oder aber bei Minderjährigen die Einverständniserklärung der Eltern besitzt.
2.) Euer Wohnsitz sollte auf Grund der Versandkosten in Deutschland sein!
3.) Der Gewinn wird innerhalb einer Woche nach Auslosung von den Autorinnen versendet.

 4.) Die Verlosung wird innerhalb von 1-3 Tagen nach Einsendeschluss ausgelost und die Gewinner werden hier bekanntgegeben.
5.) Für verloren gegangene Postsendungen kann ich leider keinen Ersatz leisten!
6) Die Übermittlung des Gewinns wird von den Autorinnen vorgenommen! Die Adressdaten werden daher an die Autorinnen weitergeleitet und nach Versenden des Gewinns gelöscht.
7.) Der Gewinn kann nicht ausbezahlt werden
8.) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen


© 2014 Katis-Buecherwelt


1 Kommentar:

  1. Vielen, vielen Dank für das schöne Interview :)

    LG Serpina
    myreadingworld@gmail.com

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